Dienstag, 20. Oktober 2009
Umweltschutz in China
Die Welt weiss davon, weil mutige JournalistInnen darüber berichten. Beispiel Johannes Groschup aus Shenyang: "Im Nordosten Chinas gelegen, in der ehemaligen Mandschurei, gehört die Stadt wegen der vielen Kohlegruben und Erzvorkommen im Umland und dank der angeschlossenen Schwerindustrie zum Rostgürtel, einer seit hundert Jahren ausgebeuteten und entsprechend trostlosen Landschaft."
Donnerstag, 27. August 2009
Kolonialisierung der Mandschurei
![]() | Kolonialer Wettstreit: Russland, China, Japan und die Ostchinesische Eisenbahn Preis: EUR 29,90 |
Donnerstag, 9. Juli 2009
Mandschurei kurz erklärt
Die Mandschurei ist eine Region im Nordosten der Volksrepublik China. Sie umfasst die Provinzen Liaoning , Jilin , Heilongjiang. Die Mandschurei ist ein Gebirgsland und wird im Osten durch die Flüsse Heilong Jiang und Ussuri, im Norden durch den Heilong Jiang und das Große Hinggan-Gebirge, im Westen durch die Chinesische Mauer und im Süden durch den Fluss Yalu Jiang begrenzt. Im Norden und Osten grenzt Russland (Sibirien), im Westen die Mongolei und im Süden Nordkorea an die Mandschurei an.
Den Zentralraum bildet ein ebenes bis hügeliges Tiefland. Das Klima ist kontinental und durch regenreiche, heiße Sommer und kalte, schneearme Winter gekennzeichnet. Temperaturen im Winter von -30 Grad bis zu +30 Grad im Sommer.
Die Landwirtschaft der Mandschurei liefert vor allem Sommergetreide, Mais und Sojabohnen. Die Mandschurei ist industrieller Schwerpunkt Chinas mit dichtmaschigem Verkehrsnetz und zahlreichen Bodenschätzen (Kohle, Eisenerz, Erdöl, Kupfer und Gold).
Sonntag, 22. Februar 2009
Ziel der METP
und China durch Austausch und wirtschaftliche Zusammenarbeit
nachhaltig zu verbessern. Stefan Hell, Leiter von METP in Beijing:
"Das METP-Programm bringt den Nachwuchskräften alles bei, um in China
erfolgreich zu sein. Dabei geht es nicht nur um Wirtschaft, Kultur
und Geschäftsethik, sondern auch um Kontakte und langfristige
Beziehungen zwischen Chinesen und Europäern."
Neben der Organisation des Aufenthaltes übernimmt die Europäische
Kommission alle Studiengebühren. Teilnehmer werden mit einem
monatlichen Zuschuss von 1.000 Euro für ihre Lebenshaltungskosten
unterstützt. Absolventen erhalten ein Diplom des EU-Botschafters in
China.
